cronos research

Mit mittleren und großen Stadtwerken sowie Konzernen führte cronos bereits zwei neutrale und anonymisierte Markterhebungen zu Spezialthemen durch. Bei Fragen zu den Studien wenden Sie sich bitte an redaktion@cronos.de.

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Leeranlagenmanagement

In den letzten Jahren haben viele Versorgungsunternehmen - insbesondere vor dem Hintergrund des veröffentlichten Urteils des Oberlandesgerichtes (OLG Düsseldorf 3. Kartellsenat | VI-3 Kart 213/07 (V) vom 14.01.2009[1] - den Prozess zur Recherche von Leeranlagen überprüft. Hierbei stand im Wesentlichen die Frage im Mittelpunkt, welche Marktrolle für die Leeranlagen-Recherche zuständig ist und damit verbunden auch welche Marktrolle die Kosten trägt. Für den Fall, dass dies die Rolle Lieferant sein sollte, stellte sich zudem die Frage, ob und wie ein Grundversorger vertrieblichen Nutzen aus dieser Aufgabe ziehen kann bzw. ob dieser ausreicht, die Recherchekosten zu amortisieren. Grundsätzlich stellte sich aber immer auch die Frage, wie man die Recherchekosten als solches reduzieren kann.

[1] Oberlandesgericht Düsseldorf, VI-3 Kart 213/07 (V) - http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/duesseldorf/j2009/VI_3_Kart_213_07__V_beschluss20090114.html

Markterhebung Differenzmengen

cronos research führte im Zeitraum Februar bis Juli 2016 eine Markterhebung zum Vorgehen bei der Bewirtschaftung der Differenzmengen und Netzverluste Strom in Deutschland durch. Die Erhebung fand im Rahmen einer Online-Befragung mit etwa 60 offenen und geschlossenen Fragen zu den einzelnen Themenbereichen statt. Insgesamt nahmen 21 Verteilnetzbetreiber und Vertriebe mit jeweils 28.000 bis 4,5 Millionen betreuten Zählpunkten an der Befragung teil.

Strombedarf der Haushalte

Wie wird sich der Stromverbrauch privater Haushalte in Zukunft entwickeln?
Diese Frage stellt Netzbetreiberund Vertriebe bei der Optimierung der Jahresverbrauchs-prognosen regelmäßig vor große Heraus-forderungen. Deswegen hat cronos research in einer neuen Studie jetzt die Entwicklung des Stromverbrauchs privater Haushalte bis 2030 untersucht und dabei die signifikanten Einflussfaktoren identifiziert. Auf dieser Basis stehen nun weitere quantifizierbare Größen zur Bildung präziserer Erwartungswerte zur Verfügung – über die bisher übliche Fortschreibung des Vorjahresverbrauches als neue Jahresverbrauchsprognose nach der Turnusablesung hinaus. Damit lassen sich die jeweiligen kommerziellen Risiken für die von den Haushaltskunden bezogenen Mengen im energiewirtschaftlichen Kreislauf zwischen Vertrieb und Netzbetreiber weiter verringern.