ENERVIE - Südwestfalen Energie und Wasser AG

Kunde ENERVIE - Südwestfalen Energie und Wasser AG
Webseite www.enervie-gruppe.de

Projektübersicht

Bestandserfassung Zähler und Zählerwechsel / Zählerdimensionierung / Zählerwechselliste

Mit der bewährten Datenqualitätsmanagement-Lösung der cronos wurde der Enervie ein Werkzeug an die Hand gegeben, mit dem sie neben der Erfassung von Zählerbeständen und Zählerwechseln nun auch Zählerwechsellisten performant erstellen kann. Durch die Nutzung des Tools konnte eine höhere Performance und eine höhere Detailtiefe erzielt werden, als es der SAP Standard bislang bietet.

Einführung von SAP CRM 7.03 auf Basis der Templates crm[GO]business und crm[GO]service

Implementierung von crm[GO]service

  • Konzeptionierung und Implementierung aller relevanter Prozesse im Kundenservice
  • Geschäftspartnermanagement
  • Aktivitätenmanagement
  • Kundenserviceprozesse wie z.B. Anpassung und Erzeugung eines Abschlagspläne, Stundungen, Ratenpläne, Zählerstandserfassung u.w.
  • Angebotsmanagement inklusive Produktberater
  • Vertragsmanagement
  • Lieferstellenmanagement

Ausprägung oder Implementierung der zuvor beschriebenen Prozesse oder Funktionen

Implementierung von crm[GO]business

Konzeptionierung und Implementierung aller relevanter Prozesse im Geschäfts- und Großkundenvertrieb

  • Konzeptionierung und Implementierung aller relevanter Prozesse im Geschäfts- und Großkundenvertrieb
  • Geschäftspartnermanagement
  • Aktivitätenmanagement
  • Angebotsmanagement inklusive Anbindung des Kalkulationstools VIM von Soptim
  • Vertragsmanagement
  • Lieferstellenmanagement

Ausprägung oder Implementierung der zuvor beschriebenen Prozesse oder Funktionen

Übergreifend

  • Anbindung der Lieferantenwechselprozesse über Connector Workflow
  • Ausprägung der vollautomatischen Vertragsreplikation von SAP CRM nach SAP IS-U
  • Beladung des CRM Systems über die Middleware
  • Testmanagement inklusiver Unterstützung bei der Erstellung der Testskripte
  • Schulungsmanagement inklusive Unterstützung bei der Erstellung der Schulungsunterlagen und Durchführung der
  • Schulungen
  • MiddlewareImplementierung der Replikationsschnittstellen für Austauschobjekte (Vertrag, techn.Objekte, Geschäftspartner)
  • Erweiterung der Replikations-Adapter für Replikation über MiddlewareMigration über XIF-Adapter (Idoc)Initial Load,
  • Request Load, Delta Load in der drei-System-Landschaft
  • Middleware Monitoringrfc-TracingBdoc/Mdoc-Tracing
  • NetweaverAnbindung des externen Kalkulationstools VIM der Firma Soptim über die Netweaver
  • KomponenteWebService
  • Datenbeschaffung und Datenverspeicherung
  • Entwicklung der WebServices als Sender und Empfänger von Daten
Ablösung einer Access Datenbank für die GV
  • Ablösung einer Access Datenbank für die Verwaltung von SIM Karten sowie Modems in das bestehende Netz System und Integration in die vorhandenen Geräteverwaltung
  • Durchführung der Migration der Geräte mit der LSMW
Schulung zur Mandantentrennung

Detaillierte aufgebaute Schulung samt Schulungsunterlagen zum Thema Mandantentrennung.

Systemschulungen Marktkommunikation

Schulungen in dem Fachbereich Marktkommunikation.

Fachbereichsunterstützung

Unterstützung der Fachabteilung in den Bereichen

  • Marktkommunikation
  • Rückstandsbearbeitung
EDI-Checker

Installation des EDIFACT-Prüfdienstes EDI-Checker. Im Rahmen der automatisierten Prüfung werden EDIFACT-Nachrichten sowohl auf ihre Syntax als auch auf Inhalt analysiert. Beispielsweise überwacht der EDI-Checker auch, ob das MOA-Segment in einer INVOIC richtig aufsummiert wurde. Der EDI-Checker ist ein kostenpflichtiger Service, den Marktpartner für die bilaterale Abstimmung von zweifelhaften Clearingfällen nutzen.

Serviceanbieterupdate (über die IDG)

Installation des Serviceanbieterupdate zur automatisierten Anlayse und Anlage von Serviceanbietern im SAP IS-U. Die Anwendung bietet im Regelbetrieb eine Zeitersparnis von bis zu 30 Minuten pro Marktpartner. Auf Knopfdruck kann das komplette Datenkonstrukt bis hin zum Vertragskonto und Datenaustauschaufgabe automatisiert angelegt werden. Zudem ist ein Upload von Marktkommunikationsadressen und Marktpartnern von Daten-Providern wie ene´t GmbH und GET-AG möglich.

Einführung Gradtagszahlen in SAP IS-U

Installation und individuelle Anpassung des cronos Tools "meteoGT" sowie Customizingberatung, Know-How-Transfer und Dokumentation.

Umsetzung der neuen Mehr-/Mindermengenermittlung auf Basis SAP MeMi 2015+

Die Umsetzung der neuen Mehr-/Mindermengenabrechnung für die Netzbetreiberseite erfolgt mit der SAP MeMi 2015+  Auslieferung. Hierüber werden die MMMA Prozesse unter Berücksichtigung der Folgeprozesse gegenüber den Lieferanten-/Transportkunden sowie dem Marktgebietsverantwortlichen (MGV) abgewickelt.

Update cross-Paket

Stammdatenänderungsmeldungs-Workflow und UTILMD Cockpit

Berechnung von Abschlagsfälligkeiten

Dem Kunden im Grundversorgungsvertrag soll angeboten werden, ihre jeweilige Abschlagsfälligkeit individuell auf den 01. oder den 15. des Kalendermonats zu wählen. Die individuelle Abschlagsfälligkeit wird hierbei über das Vertragskonto gesteuert.

Prozesserweiterung Gerätewechsel RLM

Ziel war es, die neuen Anforderungen an den Prozess Gerätewechsel umzusetzen und damit ein weitestgehend automatisierten Prozessablauf ebenfalls für RLM-Konstrukte nutzen zu können. Basis der Implementierung und Umsetzung ist die bereits vorab erstellte und abgestimmte Konzeption der neuen Anforderungen zum Gerätewechsel-Prozess.

Anbindung ARGOS an ein vorhandenen Gerätemanagement

Die cronos hat das Projekt zur Argos Anbindung an das vorhandenen IS-U mit folgenden Schwerpunkten durchgeführt:

  • Aufbau einer bidirektionalen IDoc-Schnittstelle zwischen einem IS-U System und einem WFM-System (Argos)
  • Konzeption der Schnittstelle unter Beachtung der Real-Time Verarbeitung IS-U - Argos
  • Durchführung von Tests IS-U - Argos für den Bereich Geräteverwaltung und Ablesung
  • Optimierung der bestehenden Ablesung
  • Umstellung der Stichtagsablesung auf rollierende Ablesung
Optimierung EoG-Prozess (Ersatz-/ Grundversorgung)

Die Zielsetzung dieses Projektes war die Optimierung des EoG-Prozesses (Ersatz-/ Grundversorgung) inkl. Berücksichtigung kundenspezifischer Anforderungen, so dass der manuelle Aufwand bei den Prozessen und damit die Prozessdurchlaufzeiten minimiert werden konnten. Die einzelnen Arbeitspakete sind nachfolgend auszugsweise aufgeführt.

  • Projektmanagement
  • Erarbeitung Fachkonzeption und Mitarbeit technische Grobkonzepte sowie Feinkonzepte
  • ABAP-Entwicklungen sowie relevantes Customizing:
    o Migration der Informationen zum Eigentümer auf das Liefersystem
    o Erweiterung der Leerstandsverarbeitung
    o Implementierung einer „Blacklist" zum Letztverbraucher, um automatisiert Entscheidungen zur Anmeldung EoG treffen zu können
    o Umsetzung von Dummy-Konstrukten für einen automatisierten Einzug nach Anmeldung EoG
  • Die Implementierung umfasste zwei Liefersysteme SAP IS-U und ein Netzsystem SAP IS-U
  • Durchführung von Funktions- und Modultests
  • Unterstützung und Koordination der Integrationstests
  • Testbegleitung und Durchführung von Fehlerkorrekturen aus den Tests
  • Dokumentation
  • Anwendungsbetreuung und Stabilisierungsphase
Implementierung Lieferbeginn- und Lieferende-Prozesse

Die Zielsetzung dieses Projektes war die Implementierung der Prozesse Lieferbeginn und Lieferende gemäß gesetzlicher Vorgaben der GPKE-/ GeLi-Prozesse inkl. Berücksichtigung kundenspezifischer Anforderungen. Die vorherige Implementierung basierte auf Ein- und Auszügen in den Liefersystemen und sollte durch die Erfassung der Nachrichtendaten und anschließenden Ein-/ Auszug ersetzt werden. Die einzelnen Arbeitspakete sind nachfolgend auszugsweise aufgeführt.

  • Projektmanagement
  • Teilprojektleitung
  • Erarbeitung Fachkonzeption und Mitarbeit technische Grobkonzepte sowie Feinkonzepte
  • ABAP-Entwicklungen sowie relevantes Customizing:
    o Implementierung eines Vorerfassungsbeleges zur Erfassung der relevanten Nachrichtendaten
    o Anpassung der SAP Workflows für einen weitestgehend automatisierten Prozessablauf
    o Erweiterung der Sachbearbeiter-Findung für eine effiziente Zuordnung manueller Entscheidungsschritte
    o Erweiterung der SAP Standard-Prüfungen
  • Die Implementierung umfasste zwei Liefersysteme SAP IS-U
  • Durchführung von Funktions- und Modultests
  • Unterstützung und Koordination der Integrationstests
  • Testbegleitung und Durchführung von Fehlerkorrekturen aus den Tests
  • Schulung der Keyuser inkl. Erstellung der Schulungsunterlagen
  • Dokumentation
  • Anwendungsbetreuung und Stabilisierungsphase
Implementierung ORDERS-Prozess

Die Zielsetzung dieses Projektes war die Implementierung des ORDERS-Prozesses gemäß gesetzlicher Vorgaben der GPKE-/ GeLi-Prozesse inkl. Berücksichtigung kundenspezifischer Anforderungen. Die einzelnen Arbeitspakete sind nachfolgend auszugsweise aufgeführt.

  • Projektmanagement
  • Teilprojektleitung
  • Erarbeitung Fachkonzeption und Mitarbeit technische Grobkonzepte sowie Feinkonzepte
  • ABAP-Entwicklungen sowie relevantes Customizing:
    o Erweiterung des SAP-Standards um Versand der ORDERS-Nachrichten ohne Zählpunktbezeichnung
    o Ermittlung der Informationen für Brennwert und Z-Zahl aus der SAP Consumption Engine
    o Erweiterung der ORDRSP-Nachricht für den automatisierten Versand
    o Erweiterung der Zählpunktidentifikation
    o Erweiterung der Prozessimplementierung für den Upload einer Excel-Liste von Zählpunkten, welche mittels ORDERS-verschickt werden sollen
    o Erweiterung des ORDERS-Monitors
  • Die Implementierung umfasste zwei Liefersysteme SAP IS-U und ein Netzsystem SAP IS-U
  • Durchführung von Funktions- und Modultests
  • Unterstützung und Koordination der Integrationstests
  • Testbegleitung und Durchführung von Fehlerkorrekturen aus den Tests
  • Dokumentation
  • Anwendungsbetreuung und Stabilisierungsphase
Implementierung APERAK-Prozess

Die Zielsetzung dieses Projektes war die Implementierung des APERAK-Prozesses gemäß gesetzlicher Vorgaben der GPKE-/ GeLi-Prozesse inkl. Berücksichtigung kundenspezifischer Anforderungen. Die einzelnen Arbeitspakete sind nachfolgend auszugsweise aufgeführt.

  • Projektmanagement
  • Teilprojektleitung
  • Erarbeitung Fachkonzeption und Mitarbeit technische Grobkonzepte sowie Feinkonzepte
  • Schnittstellenabstimmung mit der Inubit (Marktkommunikations-Plattform)
  • ABAP-Entwicklungen sowie relevantes Customizing:
    o Anpassung IDoc-Basistypen sowie Customizing der Basisprozesse und Datenaustausch-Prozesse
    o Implementierung der Eingangs- und Ausgangsverarbeitung
    o Umsetzung und Aktivierung des APERAK-Monitors unter Berücksichtigung kundenspezifischer Anforderungen an das Layout
    o Anpassung und Erweiterung der bestehenden Marktprozesse (bspw. UTILMD, MSCONS, INVOIC)
  • Die Implementierung umfasste zwei Liefersysteme SAP IS-U und ein Netzsystem SAP IS-U
  • Durchführung von Funktions- und Modultests
  • Unterstützung und Koordination der Integrationstests
  • Testbegleitung und Durchführung von Fehlerkorrekturen aus den Tests
  • Dokumentation
  • Anwendungsbetreuung und Stabilisierungsphase
Erarbeitung Common Layer Studie (über die IDG)

Im Auftrag der IT-Dienstleistungs Gesellschaft: Erstellung einer Strategie- und Machbarkeitsanalyse zur Einführung des Common Layers.

Das Ergebnis der Analyse dienst im Hinblick auf die komplexe SAP IS-U Systemlandschaft der ENERVIE als Grundlage für die nachgelagerte Implementierung.

Überführung der bestehenden Ausprägung der Änderungsmeldung in die neue Common Layer-Technologie zum 01.10.2015 (über die IDG)

Anpassung der zum Stichtag gesetzlich vorgegebenen Nachrichtenformate.

  • Projektmanagement
  • Erarbeitung Fachkonzeption und technische Grobkonzepte sowie Feinkonzepte
  • Implementierung der Anforderungen durch ABAP-Entwicklungen sowie Customizing
  • Durchführung von Funktions- und Modultests
  • Unterstützung und Koordination der Integrationstests
  • Testbegleitung und Durchführung von Fehlerkorrekturen aus den Tests
  • Dokumentation, Anwendungsbetreuung und Stabilisierungsphase
Formatanpassung „GPKE/GeLi Gas“ zum je 1.10. und 1.04. in den Jahren 2012 - 2015
  • Anpassung der zum Stichtag gesetzlich vorgegebenen Nachrichtenformate.
  • Projektmanagement
  • Erarbeitung Fachkonzeption und technische Grobkonzepte sowie Feinkonzepte
  • Implementierung der Anforderungen durch ABAP-Entwicklungen sowie Customizing
  • Durchführung von Funktions- und Modultests
  • Unterstützung und Koordination der Integrationstests
  • Testbegleitung und Durchführung von Fehlerkorrekturen aus den Tests
  • Dokumentation und Anwendungsbetreuung und Stabilisierungsphase
Ausprägung eines Datenqualitätsmanagementsystems zur nachhaltigen Qualitätssicherung getrennter IS-U Systeme sowie non SAP-Systeme.

Durch das ausgeprägte Datenqualitätsmanagementsystem ist der Enervie ein effizientes Werkzeug zur Verfügung gestellt worden, mit dem die Enervie erst system- bzw. marktrollenübergreifende Qualitätsanforderungen umsetzen kann. Durch schlüsselscharfe Deltaanalysen zwischen wöchentlichen Analyseergebnissen konnten Ursachenanalysen beschleunigt und hierdurch die Nachhaltigkeit begünstigt werden. Nach einer extrem schnellen Einführungsphase und Projektdurchführung durch die cronos wird das System inzwischen autark durch die Enervie bedient.

Bestandserfassung Zähler und Zählerwechsel / Zählerdimensionierung / Zählerwechselliste

Mit der bewährten Datenqualitätsmanagement-Lösung der cronos wurde der Enervie ein Werkzeug an die Hand gegeben, mit dem sie neben der Erfassung von Zählerbeständen und Zählerwechseln nun auch Zählerwechsellisten performant erstellen kann. Durch die Nutzung des Tools konnte eine höhere Performance und eine höhere Detailtiefe erzielt werden, als es der SAP Standard bislang bietet.

Ablösung einer Access Datenbank für die GV
  • Ablösung einer Access Datenbank für die Verwaltung von SIM Karten sowie Modems in das bestehende Netz System und Integration in die vorhandenen Geräteverwaltung
  • Durchführung der Migration der Geräte mit der LSMW

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