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Fachartikel

Fachartikel | cronos Unternehmensberatung GmbH

Bei den Versorgungsunternehmen werden neue Themenfelder immer wichtiger, die nicht immer unbedingt direkt mit der Kernkompetenz, dem Verkauf von Energie, zu tun haben. Vielfach sind dies Angebote zur Kundenbindung oder Kundengewinnung: Dazu gehören einmalige Boni, Sonderrabatte oder Wechselprämien ebenso wie der Verkauf von Zusatzprodukten wie iPads und Smart-Home-Produkten.

von cronos

Die Digitalisierung im Energiesektor nimmt langsam Fahrt auf: Sowohl große und mittlere Konzerne und Stadtwerke als auch die kleineren Akteure im Markt beschäftigen sich mit der weiteren Digitalisierung ihrer Geschäftstätigkeit und den dazugehörigen Strukturen, Ressourcen und Abläufen – allerdings unterschiedlich intensiv.

von c.con

IT-Leistungspakete, die nicht ausschreibungsfrei von der EVU-eigenen IT-Abteilung oder dem konzerneigenen IT- Dienstleister als Inhouse- Geschäft erbracht werden können, müssen fremdvergeben werden. Das betrifft kleinteilige Systemoptimierungen, Formatumstellungen oder Rahmenverträge für die IT-Unterstützung ebenso wie millionenschwere Verträge für einen (SAP-)Systembetrieb über mehrere Jahre hinweg oder die Erbringung von Prozessdienstleistungen, etwa zur Abwicklung der Energieabrechnung.

von cronos

Der Workforce Performance Builder WPB ist für die professionelle Erstellung von E-Learnings hervorragend geeignet. Er bietet aber auch professionelle Unterstützung für Endanwender in Echtzeit direkt im System und führt die Mitarbeiter damit auf einfache Weise zum Prozessziel. Effiziente Prozesse, optimierte Datenqualität und zusätzlich der Lerneffekt – alles auf einen Schlag! Ein echter Mehrwert für Unternehmen!

von cronos

Viele Energieversorger betreiben ihr SAP-IS-USystem seit vielen Jahren ohne systematische Archivierung von Daten. Auch für mittelgroße EVU sind Datenmengen von einigen Terabyte pro System durchaus üblich.

von cronos

Industrie 4.0 wird die Produktionsprozesse maßgeblich verändern. Denn durch die Vernetzung von durchgängig digitalen Prozessketten mit Echtzeitdaten können Effizienz und Flexibilität deutlich gesteigert werden. Die Idee von Industrie 4.0 kann aber auch auf Netzbetreiber und deren technische Einsätze in der Fläche übertragen werden. Notwendig dafür ist die Herstellung eines hohen Standardisierungsgrades – sprich: Industrialisierung – für die Aufträge sowie die Ablösung von Papierprozessen, manuellen Schnittstellen und dezentralen Datenhaltungen.

von cronos

Immer neue politische Vorgaben und gesetzliche Regelungen führen dazu, dass sich Versorgungsunternehmen zunehmend schneller an sich wandelnde Rahmenbedingungen anpassen müssen. Deswegen entschied sich ein großer deutscher Energieversorger dafür, bei der Entwicklung seines neuen Kundenserviceportals auf die agile Projektumsetzungsmethode nach Scrum zu setzen. Diese Methodik erleichtert schnelle Release-Zyklen, sodass sich das Unternehmen flexibel an den kontinuierlich verändernden Markt anpassen kann.

von cronos

Sind wir richtig aufgestellt? Nutzen wir unser Abrechnungssystem optimal? Wie gut ist unser Prozess-Know-how wirklich? Arbeiten wir effizient?
Mit dem Vorgehensmodell „Smart Scan“ können diese Fragen beantwortet und die Aufbau- und Ablauforganisation eines Unternehmens untersucht werden. Dabei steht neben der Beratung vor allem auch die Betrachtung der operativen Ebene im Fokus.

von c.con

Die SAP hat ihre Strategie klar formuliert: S4/HANA und Cloud-Lösungen werden die Plattformen der Zukunft sein.
Und die Zukunft beginnt schon heute. Konkret bedeutet das ein langsames Auslaufen der „Z-individualisierten“ SAP-Systemlandschaften. Damit schafft die SAP wichtige Voraussetzungen für die Digitalisierung in der Energiewirtschaft.

von cronos

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels ist Talent-Management die zentrale Herausforderung in der Personalarbeit. Für Unternehmen ist es dabei von strategischer Bedeutung, die Prozesse zur Mitarbeiterbeschaffung und zur Personalentwicklung zu analysieren und kontinuierlich zu verbessern – und zwar unabhängig von der Unternehmensgröße und der Branche.

von cronos

Nachdem in den vergangenen Jahren der Fokus bei den Energieversorgern primär auf der Umsetzung der regulatorischen Anforderungen lag, wird in den nächsten Jahren die entscheidende Herausforderung darin bestehen, die T-technologischen Voraussetzungen für die immer relevanter werdende Digitalisierung zu schaffen. Das Finanzwesen und gerade die CFOs der Energieversorger müssen sich hierbei dem Spannungsfeld technologischer, funktionaler und unternehmensindividueller Herausforderungen stellen. Auch potenzielle regulatorische Handlungsfelder müssen dabei laufend Berücksichtigung finden.

von cronos

In Gesprächen mit unseren Kunden stellen wir immer wieder fest, dass noch erhebliche Potenziale für die kontinuierliche Steigerung der Effizienz und Effektivität der Geschäftsprozesse gesehen werden. Um diese zu erschließen, übertragen die Unternehmen die Verantwortung für das Aufsetzen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses über Roadmaps und Zielsysteme oftmals verursacherorientiert direkt an die einzelnen Bereiche. Anstelle groß aufgesetzter Projekte von oben setzt man dabei gerne auf eine über Maßnahmen in die Aufbauorganisation integrierte Optimierungskultur.

von c.con

Sie wollen die Prozesse Ihres Fachbereichs dokumentieren, zeitgemäß und vor allem anwenderfreundlich aufbereitet? Zur Qualitätssicherung und zur Effizienzsteigerung? Das alles mit überschaubarem Aufwand und zukunftstauglich? Oder sind Sie auf der Suche nach einem modernen Tool, um die Ausbildung und die Prozesssicherheit Ihrer Mitarbeiter zu unterstützen?

von cronos

Die Energiewende bringt zahlreiche neue Änderungen mit sich. Dabei ist teilweise noch unklar, in welchem Ausmaß diese Änderungen die einzelnen Marktrollen betreffen. In jedem Fall werden die neuen Anforderungen sowohl die Geschäftsprozesse und -modelle als auch die IT-Systeme beeinflussen. Die veränderten Geschäftsprozesse und -modelle werden künftig zudem in erster Linie auf Daten und Informationen basieren. Im Rahmen einer Projektarbeit wurde deswegen untersucht, welche Anforderungen und Handlungsbedarfe die „Digitalisierung der Energiewende“ mit sich bringt und wie sich diese auf die Rolle des neuen grundzuständigen Messstellenbetreibers auswirkt.

von cronos

Die Deregulierung des Strom- und Gasmarktes und die damit einhergehende Marktrollentrennung zwischen den Lieferantenauf der einen und den Netzbetreibern auf der anderen Seite – führten bis heute zu zahlreichen gesetzlichen Vorgaben, die den Austausch elektronischer Daten auf Basis von EDIFACT betreffen. Nichtsdestotrotz existierten immer noch Grauzonen. So bestehen beispielsweise für den Sperr- und Wiederinbetriebnahmeprozess noch keine regulatorischen Vorgaben für den Datenaustausch auf Basis von EDIFACT.

von cronos

Speziell durch das Thema SAP Common Layer gewinnen BPEM-Klärungsfälle immer mehr an Bedeutung. Die Abarbeitung erfolgt in der Regel über die Transaktion EMMACLS. Die lässt jedoch im Standard lediglich eine Einzelabarbeitung der Klärungsfälle zu. Ohne signifikante Einstellungs- und Programmieraufwände ist damit kein effizientes Selektieren und Filtern der BPEMKlärungsfälle möglich. Für versierte Sachbearbeiter und Key-User ist der Nutzen der Transaktion EMMACLS
bei der Massenverarbeitung von Klärungsfällen damit begrenzt. Abhilfe schafft hier die cronos Erweiterung processBPEM[GO]. Gleichartige Klärungsfälle können mit diesem Werkzeug effizient und zeitsparend selektiert und in Masse abgearbeitet werden.

von cronos

Cloud Computing ist bei SAP seit einiger Zeit das Geschäftsfeld mit den stärksten Wachstumsraten,auch wenn dies regional und branchenbezogen noch sehr unterschiedlich ausgeprägt ist. Tatsächlich hat sich SAP in diesem Bereich auf Produktseite sowohl durch eigene Entwicklungen als auch durch Zukäufe zunehmend breit aufgestellt und gleichzeitig die eigene technologische Basis verstärkt. Hinter dem Begriff Cloud Computing steht heute eine Vielzahl von verschiedenen Angeboten mit zum Teil durchaus verwirrender (und sich ständig wandelnder) Namensgebung. Im Folgenden strukturieren und beschreiben wir die aktuellen Cloud-Angebote der SAP.

von cronos

Im Rahmen der cronos Marktstudien wurde deutlich, dass die Kundenrückgewinnung in der Energiebranche mittlerweile ein Standardprozess ist. So gaben 82 Prozent der befragten Unternehmen an, Kundenrück-gewinnungsaktivitäten regelmäßig durchzuführen. Vielfach wird dieser Prozess jedoch noch weitestgehend manuell abgewickelt. Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten, viele Abläufe bei der Kundenrückgewinnung zu automatisieren.

von cronos

Mit Cloud for Customer, kurz C4C, bietet SAP im Markt nun ebenfalls eine echte CRM-Cloud-Anwendung an. Diese Lösung ist auch für die Versorgungswirtschaft interessant, da mittlerweile eine ganze Reihe von branchenspezifischen Erweiterungen zur Verfügung stehen. Im Markt positioniert sich Cloud for Customer als Alternative zu Systemen wie SalesForce oder Microsoft CRM und eignet sich gleichermaßen für die Abbildung von B2B- und B2C-Prozessen. In Bezug auf
SAP CRM und SAP IS-U sieht SAP Cloud for Customer als komplementäre Lösung. Je nach bestehenden Anforderungen kann SAP C4C eine bestehende lokale SAP CRM-Installation durchaus auch ersetzen – vor allem, wenn man die durchaus attraktiven   Kosten von ca. 50 bis 100 Euro pro User und Monat betrachtet. Doch dazu später mehr.

von cronos

„Mit diesem bundesweiten Leuchtturmprojekt zeigen die Kommunalen Netze Eifel modellhaft, wie Infrastruktur in ländlichen Regionen innovativ, nachhaltig und wirtschaftlich entwickelt werden kann.“
Ulrike Höfken, rheinland-pfälzische Umweltministerin, bei der offiziellen Präsentation des Regionalen Verbundnetzes Westeifel im Oktober 2014.

von cronos
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