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Der Marktplatz für die Hosentasche

 

 

 

 

12. Oktober 2021 - Lesezeit 3 Minuten

Der Marktplatz für die Hosentasche

PORTAZON und cronos schließen strategische Partnerschaft

Die Erschließung neuer Geschäftsfelder, vor dem Hintergrund der zunehmenden Disruption in der Energiebranche, steht seit einigen Jahren ganz oben auf der Digitalisierungsagenda vieler Stadtwerke. Neben der Vermarktung der klassischen Energieprodukte, gehören energienahe Dienstleistungen wie z.B. Energiespeicherangebote, Photovoltaikanlagen-installationen oder Wärmecontracting, zum Standardportfolio vieler Energieversorger.

Aber das Portfolio und der neue Umsatz kann größer sein! Und den Kunden erreicht man nur noch durch die Hosentasche, gemeint ist das Smartphone. Gerade durch die laufenden Digitalisierungsprojekte in den Städten und die pandemiebedingte Beschleunigung der regionalen Digitalisierung (Stichwort: amazonisierung), eröffnen sich für Stadtwerke neue Chancen, die bestehende Vertrauensstellung für die Vermarktung regionaler Produkte und Dienstleistungen zu nutzen. Der Bürger erwartet regional, relevante Services auf Knopfdruck und genau dort liegt für Stadtwerke die Chance, akut zu helfen und die eigene Position in der Region zu stärken. Deutschlands älteste Stadt, Trier, macht es vor und wird Deutschlands digitalste Servicestadt, so Andy Altmeyer & Thomas Speckter, Geschäftsführer der Portazon GmbH.

Diesen Weg gehen die Stadtwerke Trier AöR gemeinsam mit Ihrem StartUp Portazon.de Mit dem Slogan: „Deine Stadt in der Hosentasche“ werden Produkte und Services aus der gesamten Stadt, von der Essensbestellung über Wein, Schuhe, Textilien bis hin zu kommunalen Dienstleistungen (Stichwort: OzG relevante Services) wie Parken, ÖPNV, Bustickets und natürlich Energieprodukten angeboten. Zielgruppe sind die Menschen, die in der Region leben und Gewerbetreibende, die über PORTAZON, ihre Services verkaufen können. Vom Aktivieren eines Produktes bis zum zentralen Payment & Fulfillment ist das Digitalisierung unter modernsten Bedingungen, auf Basis von 25 Jahren Digital/-und eCommerce Erfahrung. Im April 2021 bereits haben PORTAZON und cronos eine strategische Partnerschaft geschlossen, um Plattform as a Service (PaaS) - nicht nur für Trier - sondern auch für andere Stadtwerke zur Verfügung stehen kann. cronos stellt hierbei die Anbindung an die bestehenden Abrechnungssysteme, insbesondere in IS-U bzw. S/4HANA Utilities sicher, damit letztlich auch der Abrechnungs- und Zahlungsprozess komplett von den Stadtwerken aus einer Hand erbracht werden kann.

Grundlage hierfür sind die SAP Produkte Convergent Invoicing und Subskription Billing, die sich bereits in anderen Projekten für die Integration in IS-U, gerade für die NON-Commodity-Abrechnung bewährt haben. Aktuell arbeiten PORTAZON und cronos zusammen an der E-Mobility-Abrechnung, die für Q3/2021 über die Plattform nutzbar sein wird. „Die strategische Partnerschaft ist eine klassische Win-Win-Situation. PORTAZON verfügt über eine hybride Plattform, die nicht nur in Trier eine sofortige Geschäftserweiterung für Stadtwerke bedeuten kann. Zudem bietet es gerade jetzt den Stadtwerken die Möglichkeiten, die regionale Wirtschaft mit einem praxiserprobten Digitalisierungsangebot zu helfen.“ so Marcus Krüger, Geschäftsführer der cronos Unternehmensberatung GmbH. Aufgrund der langjährigen Branchenexpertise insbesondere im Bereich SAP für die Energiebranche und bereits bestehenden Erfahrung in der Commodity-Abrechnung mit SAP Convergent Invoicing, war cronos für uns erste Wahl.

Zudem verfügt cronos über einen exzellenten Marktzugang sowie als der mehrfach durch die SAP Diamant-Initiative ausgezeichnete Energy-Partner der SAP für 2020 und 2021 über eine langjährige und intensive Partnerschaft mit SAP“, so Thomas Speckter und Andy Altmeyer, Geschäftsführung PORTAZON GmbH.  „Für die SWT oder andere Energieversorger bietet die gemeinsam erarbeitete Lösung die Möglichkeit, sparten-übergreifend Services zu verknüpfen und für die Kunden erlebbar zu machen. Mit der Realisierung des neuen Produktes „Laden wie zu Hause“ über das wir die E-Mobilität via Smartphone für Kunden zum eigenen, jeweils aktuellen Haushaltstarif ermöglichen, gehen wir den ersten Schritt in diese Richtung“ führt Thomas Speckter aus. „Die Partnerschaft zu cronos schließt eine strategische Prozesslücke. Damit wir die gesamte Wertschöpfungskette abbilden und anbieten können, wollten wir keinerlei Medienbruch zwischen S/4HANA und jeglichem Mobilen Device realisieren. Somit sind auf einfachste Art und Weise neue Geschäftsfelder aktivierbar, um neue Geschäftsmodelle binnen Rekordzeit erlebbar zu machen.“ so Andy Altmeyer, der seit mehr als 20 Jahren Digitalisierung für namhafte Konzerne realisiert und verantwortet.

 

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Über den Autor

cronos Unternehmensberatung GmbH
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